Gemeindegeschichte
Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Neubrandenburg entstand vorwiegend aus Baptisten, die während des zweiten Weltkrieges aus Berlin und den Ostgebieten – Pommern, Ostpreußen, Schlesien und dem damaligen Warthegau – nach Mecklenburg flüchten mussten.
Hier fanden viele von ihnen ihre neue Heimat und waren bestrebt, wieder eine Gemeinde zu bilden, die ihrer christlichen Tradition entsprach.
In der Wohnung von Familie Karl Koch, Greifstr. 4, fanden ab April 1946 dann auch die ersten Gottesdienste, Bibelstunden und die Sonntagschule für Kinder statt.